
Studienrichtung: BWL – Accounting und Controlling
Standort: Neu-Isenburg
1. Was hat Sie gereizt, als DH-Student bei Lorenz Snack-World einzusteigen?
Lorenz Snack-World hat mich als Arbeitgeber sehr gereizt, da es ein bekanntes, international tätiges und produzierendes Unternehmen ist, das über eine große und gut gegliederte Controllingabteilung verfügt und sehr dynamisch auf dem Markt auftritt.
2. Welche Bereiche haben Sie (bisher) während des Praxis-Programms durchlaufen?
Da ich mich in meiner ersten Praxisphase befinde ist die Liste der Abteilungen noch nicht all zu lang, wird aber über die kommenden Semester stetig wachsen.
Durch meinen Schwerpunkt im Controlling, wurde ich von Lorenz für mein erstes Semester komplett in dieser Abteilung eingesetzt, um mir den Einstieg zu erleichtern. Bislang war ich für 6 Wochen in unserem Produktionsstandort Hankensbüttel, wo ich unser Zentrallager, unsere Produktion selbst und das Produktionscontrolling kennenlernte. Den Rest der Praxisphase werde ich –abgesehen von einem einwöchigen Aufenthalt in unserem zweiten deutschen Produktionsstandort Neunburg – im Demand-Chain-Controlling in unserer Zentrale in Neu-Isenburg verbringen.
3. Wie beurteilen Sie Ihre bisherige Ausbildungszeit?
In meiner Theoriephase habe ich eine ganze Menge aus den unterschiedlichsten Bereichen gelernt. Darunter auch viele Dinge, die im Privatbereich ebenso nützlich sein können. Menschlich bin ich von der DHBW-Mannheim sehr begeistert, da meine Kommilitonen alle sehr nett und hilfsbereit sind und auch unsere Dozenten den Stoff kompakt und doch verständlich vermitteln und im Bedarfsfall auch nach den Vorlesungen gerne noch zur Verfügung stehen.
Im Unternehmen wurde ich ausführlich in die Unternehmensstruktur, unsere Produkte und Märkte eingeweiht. Darüber hinaus wurde ich in unsere meist benutzen EDV-Programme eingewiesen, um schnellst möglich selbst Initiative ergreifen und aktiv am Tagesgeschäft mitwirken zu können. Beeindruckt haben mich dabei die ausgesprochen positive Atmosphäre im Unternehmen, sowie das Zusammenspiel der vielen Abteilungen zur Erreichung eines optimalen Ablaufes.
4. Warum haben Sie sich für ein Duales Studium und nicht für ein Vollzeitstudium entschieden?
Für mich spricht viel für ein duales Studium: Allen voran die Verzahnung von Theorie und Praxis. In einem dualen Studium hat man die Möglichkeit, sich die Dinge greifbar zu machen. So kann man jederzeit Kollegen, die an einem dem Studium verwandten Thema arbeiten, kontaktieren, sich Erklärungen einholen und die Dinge in der Realität ansehen.
Ein weiterer Vorteil ist der Klassenverband in der DHBW, der durch seine Größe mehr Nähe zu den Dozenten ermöglicht und so das Verständnis fördert und es leichter macht, Lerngruppen zu bilden. Ein weiterer Vorteil, der sich nicht von der Hand weisen lässt, ist die durchgängige Leistungsvergütung durch das Partnerunternehmen, damit wird eine vollkommene Fokussierung auf das Studium ermöglicht.
5. Warum würden Sie das Duale Studium bei Lorenz Snack-World weiterempfehlen?
Besonders aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist Lorenz ein sehr interessantes Unternehmen, da in einem produzierenden Unternehmen eine sehr große Aufgaben- und Arbeitsvielfalt herrscht, die bei der Planung beginnt, sich über die Rohstoffbestellung, die Produktion, den Versand, etc bis hin zur Regalverfügbarkeit unserer Produkte bei unseren Kunden erstreckt. So ist es möglich, nahezu jeden Aspekt eines betriebswirtschaftlichen Studiums im Unternehmen nachzuvollziehen.
Des Weiteren stehen die Besuche unserer inländischen Produktionsstandorte, sowie ein Auslandsaufenthalt auf meinem Ausbildungsprogramm. Durch die Standortwechsel lernt man schnell eine Großzahl an Kontaktpersonen kennen, an die man sich jederzeit wenden kann.